Michael Zschille

Vielseitig künstlerisch
"Musik verbindet": Dieses Credo zeigt sich auch im künstlerischen Werdegang von Michael Zschille.
Der 1960 in der Nähe von Chemnitz geborene Komponist hat sich schon vielen Kunstrichtungen gewidmet:
Klavierunterricht mit fünf Jahren, begeisterter Chorsänger, dann Studium der Geschichte und Germanistik in Potsdam.

Kreatives Schaffen bahnte sich seinen Weg zunächst im Schreiben von Gedichten. Diese erhielten zahlreiche Preise. Als Gymnasiallehrer sammelte Zschille Erfahrung im Umgang mit jungen Menschen. Eine wichtige Erfahrung, um zu verstehen, wodurch Motivation gefördert und angeregt wird. Gleichzeitig trat Zschille als Schauspieler auf den Plan: Am Jüterboger Theater verkörperte er unter anderem den Lehrer in Max Frischs Andorra.

Spielfreude, Spaß, Fantasie und Kraft: Musik
Der in weiten Teilen künstlerische Autodidakt Zschille legt inzwischen ein umfassendes Repertoire vor. Er komponiert für Soloinstrumente und Ensembles, für vierhändiges Klavier, Gesang und Chor. Barockmusik, vor allem Bach, liegt Zschille am Herzen. Aber auch Mozart, Beethoven, Schumann und Schubert inspirieren ihn stark.

Offenheit für Neues bleibt Zschille wichtig! Aus Pop- und Rockmusik bezieht er ebenso Impulse für seine Werke. Kein Wunder: Zschille will mit seinen eigenen Werken Fantasie freisetzen und Gefühle ansprechen.
Seine Musik ist motivisch erkennbar. Melodien sind einprägsam, nicht artifiziell. Diese Kompositionen spiegeln seine Weltsicht.

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